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Neuraltherapie

(Regulationstherapie mit Lokalanaesthetika)

Der Begriff der "Neuraltherapie" stammt aus den zwanziger Jahren, als man dem Neuralem noch die führende Rolle im Regulationsgeschehen des Organismus zuschrieb.
Aus der heutigen Sicht sollte man eher von "Regulationstherapie" sprechen. Die Neuraltherapie nach Huneke ist eine Form der Regulationstherapie. Sie kann entgleiste Regelsysteme auf verschiedenen physiologischen Ebenen normalisieren. Diese umfasst Segment- und Störfeldtherapie.

Indikationen für Neuraltherapie in der Orthopädie sind:

  • Achillessehnenentzündung
  • Amputations - Stumpfschmerzen
  • Bechterew'sche Krankheit
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Distorsionen (Verstauchungen) 
  • Schrumpfung der Hohlhandsehnen 
  • Entzündungen 
  • Epikondylitis (Knochenhautentzündung am Ellbogen)
  • Fersensporn 


  • Gelenkerkrankungen (z.B Schultersteife, Abnutzungen)
  • Interkostalneuralgien (Rippenschmerzen) 
  • Ischiasbeschwerden
  • Kreuzschmerzen
  • Metatarsalgie (Mittelfußschmerzen) 
  • Schwindel
  • Sudeck'sches Syndrom
  • Zervikalsyndrom (Halswirbelsäulensyndrom)