Erfahrungsberichte

Christina B. (74 J.), 19.07.2019

Bei Gesprächen beim Arztbesuch und auch mit Bekannten über eigene gesundheitliche Probleme habe ich die Hilfe mit einer MBST-Therapie kennengelernt.

Vor Beginn wurde mir die ganze Behandlung erläutert und es wurde auch darauf hingewiesen, dass es möglich sein kann, dass der Erfolg nicht ganz so ausfällt, wie man es sich vorgestellt hat. 

Die Therapie besteht aus neun Sitzungen von je einer Stunde.

Man liegt auf einer Liege und kann bei leiser Musik die besondere, angenehme Wärme in den kranken Körperteilen spüren.

Natürlich verschwinden die Schmerzen nicht sofort, aber nach ca. der Hälfte der Behandlungszeit habe ich mich schon wohler gefühlt.

Schmerztabletten brauchte ich nach Abschluss der Behandlung nicht mehr und ich brauche sie auch heute noch nicht wieder.

Ich habe im Juni 2017 die Wirbelsäule und im April 2018 beide Kniegelenke behandeln lassen.

Ich bin mit dem Ergebnis dieser MBST-Therapien zufrieden und glücklich und kann sie weiterempfehlen, sie waren für mich ein Erfolg.


Marlies F., Meine MBST-Erfahrung, 05.05.2019

Ich bin seit 2010 Patientin bei Frau Dr. Petra Höfert.
In den letzten Jahren hat die Arthrose in meinen Händen mir immer häufiger heftige Schmerzen bereitet. Kälte und Stoßen der Gelenke waren die Hölle. Ich vertrage Schmerzmittel nicht gut und wollte unbedingt eine Behandlung und Linderung ohne die Einnahme von Tabletten.

Im Wartezimmer lief ein Informationsfilm über Behandlungsmöglichkeiten / Erfolge der Kernspin-Resonanz-Therapie.

Nach einem Beratungsgespräch im April 2018 habe ich mich dann für die Kernspin-Resonanz-Therapie entschieden.

Die neun Therapiesitzungen, Dauer jeweils eine Stunde, sind schmerzlos.

Nach ca. 4 Monaten setzte bei mir die Wirkung der Therapie ein und ich verspürte kaum noch Schmerzen und hatte wieder eine gute Beweglichkeit in den Händen. Meinen Gesundheitszustand habe ich zu diesem Zeitpunkt mit der Note 2 bewertet.

Nach nun einem Jahr kann ich sagen, dass mein Zustand gut geblieben ist und ich sehr glücklich bin, dass die MBST bei mir so gut angeschlagen hat und die Wirkung noch anhält.

Bei wiederkehrenden Beschwerden würde ich sofort wieder mit der Kernspin-Resonanz-Therapie beginnen, sie tut gut.

Marlies F.


Joachim L.

Beschwerden in beiden Schultergelenken

Sehr geehrte Frau Dr. Höfert,

im September 2016 war ich krankgeschrieben und hatte in Ihrer Praxis eine neuntägige MBST Therapie an beiden Schultern.

Diese Behandlung war angenehm und völlig Schmerz frei. Aber nicht sofort setzte der Erfolg ein. Die Beschwerden in den Schultern waren erst nicht besser, wurden dann aber nach ca. 4 Wochen in einer Schulter richtig gut. Die andere Schulter dauerte etwas länger (vielleicht 6-8 Wochen), aber die Beschwerden wurden immer besser. Nach einiger Zeit ( vielleicht 12 Wochen ) war ich beschwerdefrei.

Ich bin bis heute noch beschwerdefrei in den Schultern.

Die Therapie hat sich für mich vollkommen gelohnt.

Ich möchte mich bei Ihnen und Ihrem tollen Team recht herzlich bedanken.

Ohne Sie hätte ich niemals von dieser Behandlungsmethode erfahren und diese nutzen können.

Aber auch die fachgerechte Behandlung durch Ihr Team und die aufmunternde Art und Weise hilft einem sehr und der Glaube und der Kopf tragen zum Erfolg mit bei.


Felix N., 24 Jahre

Noch eine Operation und meine Lebensqualität wäre erheblich gesunken. MBST war meine letzte Hoffnung und schenkte mir noch ausreichend Zeit, um mein Leben mit Bewegung zu bereichern.

Im Mai 2009 hatte ich meinen ersten Unfall. Es ereignete sich bei einem Fußballturnier in meiner damaligen Schule. Nach einem Kopfball-Duell mit einem Mitschüler verdrehte ich mir das linke Knie. Beim Sturz dachte ich, dass ein Stück weggebrochen sei. So laut hat es im linken Knie geknallt. Wie sich später herausstellte: Innenmeniskus- und Kreuzbandriss. Es folgten zwei Operationen mit anschließender ambulanter Reha und Physiotherapie.

Ein Jahr später verfolgte mich erneut das Pech. Bei einem Fotoshooting sprang ich über eine Wippe und verdrehte mir nun wieder das gleiche Knie. „Diesen Schmerz kenne ich!“, sagte ich mir und hoffte, dass nichts schlimmes passiert ist. Wie sich zum wiederholten Mal herausstellte: Innenmeniskus- und Kreuzbandriss im linken Knie. Es folgten erneut zwei Operationen mit anschließender stationären Reha und Physiotherapie.

Die Heilung verlief sehr gut und ich konnte meinen Alltag mit Einschränkungen wieder bewältigen. Krafttraining half mir die fehlende Stabilität im Knie ein Stück weit zu kompensieren. Ich fühlte mich sogar schon wieder bereit auf Arbeit mit den Kids ein bisschen Fußball zu spielen. Was sich im Endeffekt als großen Fehler entpuppte. Im Februar 2017 musste ich nach einem kurzen Fußballspiel in der Pause erneut zum Arzt. Ich hatte wieder starke Schmerzen im Knie und konnte nicht mehr richtig auftreten. Diagnose: Innenmeniskus angerissen.

Nun stand die Frage im Raum: Noch einen operativen Eingriff oder versuchen wir es mit einer Alternative? Die Alternative hieß MBST. Nach einer umfangreichen und kompetenten Beratung von Fr. Dr. Höfert entschied ich mich diese Therapie auszuprobieren, um vielleicht die Operation umgehen zu können. Ich sah der Sache sehr skeptisch entgegen und konnte mir nicht vorstellen, dass das helfen soll. Ich meine bei meinen vorigen Verletzungen musste ich immer sofort unter das Messer und die folgenden Therapien und Reha´s haben sehr viel Zeit in Anspruch genommen.

Aber was soll ich sagen, nach 9 Sitzungen spürte ich erste Veränderungen. Ich konnte mein Knie wieder Stück für Stück belasten und sogar leichtes Krafttraining beginnen. Nach knapp 8 Wochen war ich fast beschwerdefrei. Ich bin sehr glücklich und froh darüber, dass ich zusammen mit Fr. Dr. Höfert diesen Weg gegangen bin und kann es nur weiterempfehlen. Die perfekte Alternative zu einer Operation.


Martina P., 61 Jahre

Nach dem etwa einjährigen vergeblichen Versuch, meine starken Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule durch Schmerzmittel, Manuelle Therapie und Osteopathie zu beseitigen oder zumindest zu lindern, hatte ich kaum noch Hoffnung auf Besserung. Gegen die Folgen der Abnutzungserscheinungen an den Bandscheiben schien es keine wirksame Hilfe zu geben.

Durch einen Hinweis meiner behandelnden Orthopädin bin ich auf die MBST Kernspinresonanz-Therapie aufmerksam geworden, deren Kosten allerdings von der Krankenkasse nicht übernommen werden. In der Hoffnung auf Hilfe habe die Durchführung von neun Therapiestunden vereinbart und das auch nicht bereut - im Gegenteil.

Die vollkommen schmerzfreie Behandlung in ruhiger Atmosphäre hat bei mir dazu geführt, dass die Beweglichkeit des Kopfes wieder größer geworden ist, aber vor allem, dass ich die ständigen Schmerzen losgeworden bin. Zwar kann auch diese Behandlung keinen jugendlichen Halteapparat "herbeizaubern" und alle Folgen des Alterns beseitigen, aber - jedenfalls bei mir - die Lebensqualität erheblich verbessern. Endlich stehen nicht mehr die allgegenwärtigen Schmerzen im Zentrum der Empfindungen. Dafür bin ich sehr dankbar.

 


Alchakoul N.

Sehr geehrte Frau Höfert,
Sehr geehrte Frau Hauschild,
Sehr geehrte Frau Lüllwitz,
mit diesem Emailschreiben möchte ich eine Rückmeldung zur Qualitätssicherung über die in ihrer Praxis durchgeführte MBST-Therapie vorlegen.
Die MBST-Therapie wurde wegen der immer wieder kehrenden Schmerzen im Bereich der Fersen (Fersensporn/rechter Fuß) durchgeführt. Die 9 Therapiesitzungen mit „Kernspin-Resonanz“ fanden im November 2016 statt. Seit dem bin ich bis heute (also, 2 Jahre lang) im Fersenbereich schmerzfrei.
Ich danke der Praxis von Frau Dr. Höfert für die breiten Praxis-Behandlungsangebote.
Ich bedanke mich ganz herzlich auch beim Praxisteam für die unermüdlich freundliche und fürsorgliche Art und Weise, wie sie mit den Patienten arbeiten.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019
Vielen Dank
 


Ursula L.

Sehr geehrte Frau Dr. Höfert, meinen Erfahrunhgsbericht zur Kernspintherapie können Sie sehr gern auf Ihrer Webseite veröffentlichen.

Leichte und gelegentliche Beschwerden im rechten Knie hatte ich über einen längeren Zeitraum v.a. beim Treppensteigen. Im Frühjahr 2016 wurden diese plötzlich so stark, dass ich bei jedem Schritt starke Beschwerden hatten, knien konnte ich gar nicht mehr und es halfen nur noch Schmerzmittel. Im Februar 2018 habe ich die MBST durchführen lassen. Nach der 3. Behandlung haben die Beschwerden leicht zugenommen, waren aber nach Ende der Behandlung geringer als vorher. Ich hatte nicht mehr ständig Beeinträchtigungen beim Treppensteigen. Nach 3 Monaten spürte ich Verbesserungen, war jedoch noch nicht immer schmerzfrei. 6 Monate nach dem Ende der Therapie bin ich, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. unter Migräne) schmerzfrei. Ich kann wieder knien und Treppen, deren Stufen eine Standardhöhe haben, steigen. Sollten sich Arhrosebeschwerden bei mir an anderen Gelenken zeigen, würde ich sofort diese Therapie anwenden. Die Kosten waren eine für mich eine absolut richtige Investition! Die Aufklärung von Frau Dr. Höfert vor Beginn der Behandlung, die Betreuung durch ihr Team während der Therapie und die ausführlichen Gespräche (nach 3 bzw. 6 Monaten nach Behandlungsabschluss) waren für mich ein wichtiger Bestandteil des gesamten Therapieverlaufs.

FAZIT: Gut, dass ich auf diese Therapie aufmerksam gemacht wurde, sehr gut, dass ich sie gemacht habe.

Ein Stück Lebensqualität ist zurück.


Sehr geehrte Fr. Dr. Höfert,

Sie haben mir sehr geholfen!
Seit über 10 Jahren habe ich schlimme Arthrose in den Finger-Mittelgelenken mit puckernden bzw. Dauerschmerzen und Bewegungseinschränkung beim Greifen und täglichen Arbeiten.

Die bisherigen Behandlungen ab ca. 2006 mit KG, Ergotherapie, Fango, Hirse, Blutegel, Nuklearspritzen und Röntgenbehandlung, brachten nur zeitlich begrenzte Erfolge, das Fortschreiten der Arthrose wurde evtl. etwas verzögert, aber nicht gestoppt; die Schmerzen kamen wieder. 

Jetzt, nach 1 Jahr der neun-tägigen MBST-Behandlung, kann ich sagen, daß meine Finger wieder sehr langsam, aber wieder locker beweglich mit fast normalem Greifgefühl geworden sind. Trotz des deformierten Aussehens meiner Finger habe ich ein gutes und schmerzfreies Wohlbefinden mit meinen Arthrose-Fingern gefunden. Voller Zuversicht gehe ich nun in die bevorstehende MBST-Arthrose-Kniebehandlung bei Ihnen - denn bei Ihnen, liebe Fr. Dr. Höfert, bin ich in den besten Händen, in hoher Fachkompetenz und in einem sehr freundlichen Praxis-Team.

Herzlichen Dank, liebe Fr. Dr. Höfert.                                                                                                         Ihre Patientin G. B.


Bärbel W.

Vor einigen Jahren hatte ich einen Sportunfall, bei dem ich mir den Ellenbogen brach. Eine Operation und eine darauf folgende Reha waren notwendig.
Leider war die Reha jedoch kaum erfolgreich. Auch danach blieben mir starke Schmerzen erhalten und der Arm war nicht mehr voll funktionsfähig.
Ich konnte ihn nicht mehr ganz strecken und auch kaum belasten. Nach mehreren Jahren hatte ich die Hoffnung verloren, dass sich die Schmerzen mit der Zeit von alleine bessern würden.
Deshalb stellte ich mich bei meiner Orthopädin vor. Mir wurde die MBST-Therapie empfohlen und ich stimmte sofort zu.
Die Therapie begann im Januar 2017. Die Wirkung stellte sich sofort ein. Seitdem bin ich schmerzfrei. Außerdem kann ich den Arm wieder voll bewegen und belasten.

Ich leide auch seit Jahren an Bandscheibenbeschwerden. Aufgrund des Erfolgs der ersten Therapie entschloss ich mich, auch meinen Rücken auf die gleiche Art zu therapieren. Im Aufklärungsgespräch mit meiner Ärztin gab es zunächst Zweifel wegen meines Übergewichts, ich wiege 105 kg.Doch schon die erste Therapiestunde brachte Besserung. Die Therapie begann im April 2017. Bis zur ersten Nachkontrolle im Juli 2017 hatte ich ab und zu noch Schmerzen, aber wesentlich leichter als zuvor. Seit der zweiten Nachkontrolle im November 2017 bin ich schmerzfrei.Ich würde diese Form der Therapie bei Bedarf wiederholen und kann sie jedem bestens empfehlen.


Monika Hartmann

Sehr geehrte Frau Dr. med. Höfert,  

ich möchte mich für die Aufnahme in das MBST-KernspinResonanzTherapie Programm auf diesem Weg bedanken.  
Ich wurde mit der Therapie vor ca. einem Jahr behandelt und konnte bereits nach ungefähr drei Monaten nachts endlich wieder durchschlafen, weil ich nicht mehr durch die Schmerzen in den Fingern geweckt wurde. Weitere Erfolge, die sich dank dieser Therapiemethode einstellten waren, dass ich nach circa einem halben Jahr wieder kraftvoll anpacken konnte, oder meine Hände zu Fäusten ballen kann, was vor dieser Therapie unmöglich war.
Ein schöner Nebeneffekt ist jener, dass ich der Küche durch das wieder vorhandene Gefühl in den Fingern/Händen das Geschirr heile lasse, und so gut, wie nix mehr zu Bruch geht.
Für mich war diese Behandlung ein großes Glück und ich kann jedem, der sich in einer ähnlichen Ausgangssituation befindet diese Therapie ans Herz legen.  

Mit freundlichen Grüßen 
Monika Hartmann    
06.04.2018


Willi Lebeus, 79 Jahre

Weniger Schmerzen und mehr Beweglichkeit  

Ich möchte eine Therapie weiterempfehlen, die mich zu meinem eigenen Erstaunen jetzt schon, ein Vierteljahr danach, zu mehr wohltuender Beweglichkeit und weniger Schmerzen geführt hat.
Ich hatte Nackenschmerzen mit lautem, unangenehmen Knacken bei jeder Kopfbewegung und Gelenkschmerzen in beiden Oberarmen.
Durch eine Informationsveranstaltung wurde ich auf die MBST-Kernspinresonanztherapie aufmerksam und beschloss, diese auf mich einwirken zu lassen.
Nach 9 MBST-Therapiesitzungen im Behandlungszentrum in Potsdam bei Frau Dr. med. Petra Höfert kann ich für mich eine deutliche Besserung meiner Beschwerden feststellen.
Es hat sich gelohnt, täglich dafür von Rathenow nach Potsdam und zurück zu fahren (also 180 km).

Ich kann die Methode nur weiterempfehlen.  

Willi Lebeus
Steinstr. 24
14712 Rathenow


Astrid R., 60 Jahre

Nach der MBST-Therapie ihrer Fingerpolyarthrose im Juli 2016 konnte Frau R. ihre Hände wieder wie gewohnt nutzen, auch die anstrengenden Tätigkeiten in ihrem Grundstück am Fluß, Gartenarbeit und Bauprojekte, waren kein Problem.

Nach ca. einem Jahr begannen die Beschwerden langsam wiederzukommen. Die Schmerzen blieben weg, aber die Kraft in den Händen, die sie nun eine ganze Zeit so tatkräftig genutzt hatte, wurde langsam weniger.
Nach den bisherigen positiven Erfahrungen entschloss sie sich schnell zu einer weiteren MBST Kernspinresonanz-Therapie, die im September 2017 durchgeführt wurde.
Und auch dieses Mal sprach ihr Körper gut auf die Behandlung an. Hinzu kam auch noch eine für sie überraschende, aber sehr erfreuliche Wirkung.
Ende August vergangenen Jahres hatte Astrid R. sich bei einem Unfall den rechten Ellenbogen ausgekugelt sowie Ellenbogen und Handgelenk gebrochen, die chirurgisch versorgt werden mussten. Hinzu kam eine Nervenschädigung der Nerven in ihrer linken Hand, die zu erheblichen Funktionsstörungen des kleinen und des Ringfingers führte. Außerdem litt sie an einem permanenten Nervenschmerz im kleinen Finger.
Eine weitere Ursache konnte nicht gefunden werden. Der Neurologe diagnostizierte gestörte Nerven, die sicher erst wieder erholen müssten.
Doch die Regeneration von Nervenfasern verläuft nur sehr langsam und so blieben die Schmerzen und Störungen Monate lang - bis zur erneuten MBST-Therapie im nächsten Juli, die zur Behandlung ihrer Arthrose gedacht war.
Bereits kurz nach den Therapiesitzungen waren sowohl die Funktionsstörungen als auch die Nervenschmerzen deutlich besser geworden. Mittlerweile ist die Motorik der beiden Finger wieder da, nur die leichten Schmerzen der Nerven sind noch zu spüren. Die Arthrose ist auch bei Kälte schmerzfrei und neue Bauvorhaben sind geplant.


Astrid R., 60 Jahre

Ein bunt angemalter Bauwagen steht im hohen Gras. Die Sonne scheint auf die kleine Terrasse vor der Tür.
Ein Hund genießt die Wärme. Blumen blühen. Vögel zwitschern. Neben dem Naturgrundstück plätschert das Wasser im See.. Es ist ein kleines Paradies. Und Astrid R. hat das meiste hier selbst erschaffen.

Den Bauwagen ausgebaut, die Terrasse zusammengezimmert, aufgeräumt, immer selbst angepackt. Bis es nicht mehr ging.
Vor zwei Jahren fingen die Schmerzen in den Fingergelenken an. Anfangs kaum merklich und oft in Schüben, besonders bei Kälte. Steife Gelenke am Morgen. Aber Astrid R.s Gesundheitszustand verschlechterte sich stetig. Es dauerte nicht lange und ihre Finger ließen sich kaum noch bewegen.
Weiter Handwerken, den Garten instand halten - unmöglich. "Ich konnte nicht mehr zugreifen. Die Kraft in den Händen war völlig weg. Und die Schmerzen zu groß."
Den Akkuschrauber, mit dem sie gerade eben an diesem schönen Frühlingstag 2017 ein neues Vogelhaus aufgestellt hat, konnte Astrid R. damals keine zwei Minuten mehr benutzen.
Die Diagnose: Fortgeschrittene Arthrose in den Fingergelenken. Und bei dieser sogenannten Fingerpolyarthrose sind die Therapiemöglichkeiten sehr eingeschränkt. Denn künstliche Gelenke, wie sie bei Hüfte und Knie häufig operativ eingesetzt werden, sind bei den Fingergelenken wegen den feinmotorischen Fertigkeiten sehr schwierig. Sogar ihre Ärztin riet ihr davon ab, denn die wenigsten Patienten seien mit dem Ergebnis der Fingerprothesenoperation zufrieden.

Und bei Astrid R. waren auch noch alle Finger von der Arthrose betroffen und hätten operiert werden müssen. Die Hoffnung, eine Operation mit den möglichen Komplikationen zu vermeiden, ließ Astrid R. viel ausprobieren. "Ich habe dann alles Mögliche versucht. Artischocken sollten helfen, irgendwelche Muschelpräparate, man liest ja so vieles, aber alles war für die Katz."
Schließlich fand sie ihren Weg bei einer Informationsveranstaltung zur Arthrose. "Ich sah die Anzeige in der Zeitung und dachte: Das ist es. Das ist genau deins. Da musst du einfach mal hin."
Und ihr Bauchgefühl trog sie nicht. Das Ziel, Schmerzfreiheit und Gebrauchsfähigkeit der Hände, war nach neun Behandlungssitzungen mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie voll erreicht.

Vier Wochen nach Ende der Therapie war Astrid R. so gut wie schmerzfrei. Die 60-Jährige ist glücklich. "Ich kann alles wieder bewegen, ich habe Kraft in den Händen. Jetzt ist alles wieder schön. Die Lebensqualität ist wieder da." Die nächsten Bauprojekte zur Verschönerung des Gartenparadieses sind schon in der Planung. Astrid R.s lange Ideenliste - jetzt kann sie weiter verwirklicht werden. 


Ingeborg B., 75 Jahre, Dezember 2017

Ich habe Arthrose in den Händen. Die Finger haben weh getan und ich dachte, na ja, ich habe ja viel im kalten Wasser gearbeitet.
Ich hatte Schmerzen in den Händen, konnte keine Faust machen, nicht richtig zugreifen, und vor allem dann, wenn mir jemand die Hand bei der Begrüßung derb drückte.
Um eventuell Linderung ohne Tabletten zu bekommen, hat mir Frau Dr. Höfert im Oberlinhaus eine MBST-Kernspinresonanz-Therapie empfohlen.
Ich überlegte, ob ich diese Therapie machen sollte, da sie sehr kostenintensiv für Rentner ist. Da bei Arthrose aber nichts Anderes hilft, versuchte ich es, denn es konnte ja nur besser werden, und so war es dann auch (Beginn Februar 2017).
Wenn ich weiter schmerzfrei bleibe, freue ich mich, dass ich die Therapie gemacht habe. Ich habe keine Angst mehr vor einem Händedruck und die Ringe passen auch wieder besser.
Vielleicht könnten auch die Kassen „JA“ dazu sagen und auch etwas dazu zahlen, um noch mehr Patienten zu helfen.
Danke Frau Dr. Höfert und den Schwestern! 


Thomas K., 53 Jahre , 24.11.2017

Seit einigen Jahren quälte mich eine Arthrose an allen 10 Fingern. Die einzelnen Finger wiesen schon sichtbare Veränderungen auf.

Ich war bei verschiedensten Ärzten, keiner konnte mir wirklich helfen. Mir wurde zu verstehen gegeben, dass ich damit leben muss. Es gibt keine wirkliche Therapie die mir helfen könnte. Bei jedem Entzündungsschub habe ich täglich 3-4 Ibuprofen eingenommen um die Schmerzen zu ertragen.

Im vergangenen Jahr wechselte ich dann nochmals zu einem Orthopäden, der auf Arthrose spezialisiert ist. Hier wurde mir die MBST Kernspinresonanz- Therapie vorgestellt und ich habe durch diese Therapiemöglichkeit Hoffnung auf Schmerzlinderung geschöpft. Insgesamt hatte ich 9 Therapiesitzungen mit je einer Stunde. Schon bei den ersten Anwendungen machte sich die Behandlung durch Kribbeln in den betroffenen Gelenken bemerkbar.

Heute kann ich sagen, dass ich seit 13 Monaten Schmerzfrei bin. Die sichtbare Veränderung meiner Finger konnte natürlich nicht geheilt werden. Aber voller Stolz kann ich sagen, dass ich noch immer schmerzfrei bin und mich die MBST- Therapie überzeugt hat. Die Kosten hat meine Krankenkasse nicht übernommen, ich musste die Kosten in Höhe von 900,- € selbst tragen, wobei es die Sache wirklich wert war. Ja, ich würde diese Therapie bei Wiedereinsetzen der Schmerzen wiederholen. 


Ingrid K., November 2017

Ich bin 60 Jahre alt und konnte wegen meiner Knieschmerzen Treppen nur noch im Nachstellschritt gehen. Schmerzmittel musste ich bis zu 4x tgl. nehmen. Nachts wurde ich regelmäßig wegen Knieschmerzen wach. Mehrfache Prednisolongaben verschafften mir nur kurzzeitige Besserung. Auch Hyaluronbehandlungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Schlussendlich war eine Endoprothese im Gespräch.

Ab November 2016 begann ich mit der MBST Kernspinresonanztherapie. Bis März gab es keine Veränderung. Ab April erfolgte eine leichte Besserung. Ab Juni spürte ich dann eine deutliche Besserung. Über den Sommer brauchte ich kaum Schmerzmittel und konnte wieder regelmäßig Rad fahren. Treppen kann ich wieder normal laufen. Schmerzmittel sind die Ausnahme geworden und kommen nur noch zum Einsatz wenn die Berufsbelastung (Altenpflegerin) zu groß ist oder die Wetterfühligkeit mich dazu zwingt.

Durch diese Behandlung habe ich Lebensqualität gewonnen.

Aber warum wird eine Endoprothese von den gesetzlichen Krankenkassen getragen und die MBST Kernspinresonanztherapie nicht ?


Marina S., 63 Jahre - Potsdam, 14.11.2017

Ausgangssituation: Angeschwollene, unbewegliche und schmerzende Fingergelenke an beiden Händen seit weit über 7 Jahre. Daraus ergeben sich Einschränkungen und lnanspruchnahme fremder Hilfe bei der Bewältigung alltäglicher Dinge.

Bisher kam für mich nur eine Behandlung mit Schmerzmitteln und Kortisonspritzen in Frage. Die Kortisonspritzen halfen immer sehr gut, allerdings nur für 3—4 Monate. Sobald die schmerzfreie Zeit aufgrund der Spritzen vorüber war, ging alles von vorn los.

Eine wiederkehrende Endlosschleife mit stetiger Verschlechterung der Fingergelenke.

Im Oktober 2016 hatte ich wieder einen Termin bei meiner Orthopädin und bei diesem Gespräch sollte sich mein Leben verändern. Mir wurde die MBST Kernspinresonanz-Therapie vorgeschlagen.

Nach allen Erläuterungen habe ich mich für die Behandlung entschieden:

- 9 Sitzungen á 1 Stunde Behandlung
-> Es war die beste Entscheidung welche ich für mich hatte fällen können!!!

Heutiger Zustand: Nach der Beendigung der Therapie hat es ca. 6-8 Wochen gedauert, bis eine Besserung eintrat (da meine Arthrose bereits sehr weit fortgeschritten war, benötigte mein Körper diese Zeit zur Verarbeitung).

Das Ergebnis ist einfach fantastisch. Meine rechte Hand ist komplett schmerzfrei und wieder zu 100% einsatzbereit. Bei meiner linken Hand muss nur noch 1 Finger nachgespritzt werden. Alles in allem kann ich die MBST Kernspinresonanz-Therapie jedem Arthrose Patienten wärmstens empfehlen.

Es ist die Chance schmerzfrei zu werden und auch zu bleiben.


Dipl. Ing. Jürgen P. , 81 Jahre - Potsdam, 09.11.2017

Als im Jahre 2011 die ersten stärkeren Beschwerden an meinem Knie auftraten, veranlasste meine Hausärztin eine MRT-Untersuchung. Auf dem Heimweg nach der nur einige Minuten dauernden Aufnahme fiel mir auf, dass das Knie gar nicht mehr wie sonst schmerzte. Ich unternahm dann aber jahrelang nichts, schluckte Schmerztabletten, bis es mir im Herbst 2016 dann zu viel wurde.

Ein früherer Arbeitskollege, der sich am Knie hatte operieren lassen, empfahl mir die Orthopädin Frau Dr. Petra Höfert . Bei meinem ersten Termin, nach längerer Wartezeit, wurde anhand einer Röntgenaufnahme , die innerhalb einer halben Stunde im Hause angefertigt wurde, fortgeschrittene Arthrose im rechten Kniegelenk diagnostiziert.

Frau Dr. Höfert erläuterte mir die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzbehandlung , so auch die“ Kernspin-Resonanz-Therapie“, die sie seit einigen Monaten in der eigenen Praxis anbot. Da diese Therapie die gleichen physikalischen Effekte ausnutzt wie das „MRT-Röntgen“, fiel mir die schmerzstillende Wirkung der MRT-Untersuchung aus dem Jahre 2011 wieder ein und ich entschloss mich für eine Behandlung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie.

Die 9 Sitzungen, sie finden im Liegen statt, kann man verschlafen. Man spürt nichts, die Schwester weckt einen rechtzeitig, der nächste Patient wartet schon. Nach Abschluss der “ Behandlung“, der Begriff ist etwas irreführend, denn eigentlich wurde man ja gar nicht angefasst, war keinerlei Besserung zu verspüren. Ich nahm weiterhin Schmerztabletten damit es einigermaßen ging.

Als nach 3-4 Wochen immer noch keine Besserung eintrat, hatte ich den Glauben an einen Erfolg fast aufgegeben, obwohl mir Frau Dr. Höfert gesagt hatte, dass die Wirkung, je nach Patient, erst nach einigen Wochen einsetzt, bei manchem leider auch gar nicht.

In meinem Fall setzte eine merkliche Besserung erst sieben Wochen nach Abschluss der Behandlung ein. Ich benötigte keine Schmerztabletten mehr. Nach ca. einem halben Jahr war der Höhepunkt der Besserung erreicht. Der Zustand hält jetzt nach einem Jahr weiterhin an. Ich kann schmerzfrei laufen, auch längere Strecken. Treppen sind kein Problem. Am besten geht Fahrrad fahren. Langes stehen z.B. beim gemeinsamen Einkauf in der Kaufhalle, ist weniger angenehm. Im Hobbykeller beim Modellbau geht es schon besser. Das Knie ist natürlich nicht wie neu. Es fühlt sich anders an als ein gesundes, man kann aber nicht von Schmerzen sprechen. Es geht alles wesentlich langsamer, aber das ist wahrscheinlich dem zunehmenden Alter geschuldet.

Ich bin mit dem Erfolg zufrieden, auch das Gespräch mit Frau Dr. Höfert trägt dazu bei, wo findet man das sonst noch. Wenn sich der Zustand wieder verschlechtern sollte, würde ich eine Auffrischung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie versuchen.


Dr. Ingeborg T., 82 Jahre alt - Potsdam, 08.10.2017

Jeden Tag Schmerzen beim Aufstehen, beim Laufen- mal im rechten Knie, mal im linken oder sogar in beiden; jeden Abend beim Schlafengehen Angst davor, in der Nacht durch Knieschmerzen immer wieder aufzuwachen- so ging es mir einige Jahre lang. Schmerztabletten, Spritzen, Akupunktur, Physiotherapie halfen nur bedingt und kurzzeitig. Vor einem guten Jahr dann erfuhr ich von meiner Orthopädin Frau Dr. Höfert von der MBST-Kernspinresonanztherapie. Ich habe mich dazu entschlossen und bin sehr froh darüber. Kein Aufwachen in der Nacht wegen Knieschmerzen, keine Probleme beim Laufen, ich kann einkaufen oder spazierengehen, nur das Treppensteigen fällt mir schwer( je nach Tagesform). Und ab und zu gibt es einzelne Tage, an denen das eine oder das andere Knie doch mal schmerzt. So kann ich sagen: ich bin mit dem Erfolg der MBST Kernspinresonanztherapie sehr zufrieden und dankbar dafür, dass mir geholfen werden konnte.


Gudrun Z. 64 Jahre

Viele Jahre hatte ich Probleme mit den Knien, erst Meniskusprobleme dann Arthrose. Schmerzen waren mein täglicher Begleiter und die Beweglichkeit war sehr eingeschränkt. Das rechte Knie wurde 2014 operiert ( Gelenkprothese) . In diesem Knie habe ich zwar keine Schmerzen mehr, aber große Beweglichkeitsprobleme. Darum wollte ich für das linke Knie erstmal eine andere Lösung. Obwohl die Schädigung im linken Knie erheblich ist, entschied ich mich 2016 für die MBST-Therapie, empfohlen durch meine Orthopädin und einem vorausgehenden Vortrag zu diesem Thema. Und der Erfolg kam schnell. Mein linkes Knie ist seit einem Jahr schmerzfrei und ich kann wieder viel besser laufen. Sicher wird das Knie irgendwann um eine OP nicht herumkommen, aber ich habe so Zeit gewonnen, für die ich sehr dankbar bin. Die Skepsis am Anfang war schon da, aber es geht ja um meine Gesundheit. Vielleicht übernehmen die Krankenkassen ja bald die Kosten oder einen Teil, wenn sie hören, wie die Kernspinresonanz-Therapie zum Erfolg führen kann.

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