Erfahrungsberichte

Monika Hartmann

Sehr geehrte Frau Dr. med. Höfert,  

ich möchte mich für die Aufnahme in das MBST-KernspinResonanzTherapie Programm auf diesem Weg bedanken.  
Ich wurde mit der Therapie vor ca. einem Jahr behandelt und konnte bereits nach ungefähr drei Monaten nachts endlich wieder durchschlafen, weil ich nicht mehr durch die Schmerzen in den Fingern geweckt wurde. Weitere Erfolge, die sich dank dieser Therapiemethode einstellten waren, dass ich nach circa einem halben Jahr wieder kraftvoll anpacken konnte, oder meine Hände zu Fäusten ballen kann, was vor dieser Therapie unmöglich war.
Ein schöner Nebeneffekt ist jener, dass ich der Küche durch das wieder vorhandene Gefühl in den Fingern/Händen das Geschirr heile lasse, und so gut, wie nix mehr zu Bruch geht.
Für mich war diese Behandlung ein großes Glück und ich kann jedem, der sich in einer ähnlichen Ausgangssituation befindet diese Therapie ans Herz legen.  

Mit freundlichen Grüßen 
Monika Hartmann    
06.04.2018


Willi Lebeus, 79 Jahre

Weniger Schmerzen und mehr Beweglichkeit  

Ich möchte eine Therapie weiterempfehlen, die mich zu meinem eigenen Erstaunen jetzt schon, ein Vierteljahr danach, zu mehr wohltuender Beweglichkeit und weniger Schmerzen geführt hat.
Ich hatte Nackenschmerzen mit lautem, unangenehmen Knacken bei jeder Kopfbewegung und Gelenkschmerzen in beiden Oberarmen.
Durch eine Informationsveranstaltung wurde ich auf die MBST-Kernspinresonanztherapie aufmerksam und beschloss, diese auf mich einwirken zu lassen.
Nach 9 MBST-Therapiesitzungen im Behandlungszentrum in Potsdam bei Frau Dr. med. Petra Höfert kann ich für mich eine deutliche Besserung meiner Beschwerden feststellen.
Es hat sich gelohnt, täglich dafür von Rathenow nach Potsdam und zurück zu fahren (also 180 km).

Ich kann die Methode nur weiterempfehlen.  

Willi Lebeus
Steinstr. 24
14712 Rathenow


Astrid R., 60 Jahre

Nach der MBST-Therapie ihrer Fingerpolyarthrose im Juli 2016 konnte Frau R. ihre Hände wieder wie gewohnt nutzen, auch die anstrengenden Tätigkeiten in ihrem Grundstück am Fluß, Gartenarbeit und Bauprojekte, waren kein Problem.

Nach ca. einem Jahr begannen die Beschwerden langsam wiederzukommen. Die Schmerzen blieben weg, aber die Kraft in den Händen, die sie nun eine ganze Zeit so tatkräftig genutzt hatte, wurde langsam weniger.
Nach den bisherigen positiven Erfahrungen entschloss sie sich schnell zu einer weiteren MBST Kernspinresonanz-Therapie, die im September 2017 durchgeführt wurde.
Und auch dieses Mal sprach ihr Körper gut auf die Behandlung an. Hinzu kam auch noch eine für sie überraschende, aber sehr erfreuliche Wirkung.
Ende August vergangenen Jahres hatte Astrid R. sich bei einem Unfall den rechten Ellenbogen ausgekugelt sowie Ellenbogen und Handgelenk gebrochen, die chirurgisch versorgt werden mussten. Hinzu kam eine Nervenschädigung der Nerven in ihrer linken Hand, die zu erheblichen Funktionsstörungen des kleinen und des Ringfingers führte. Außerdem litt sie an einem permanenten Nervenschmerz im kleinen Finger.
Eine weitere Ursache konnte nicht gefunden werden. Der Neurologe diagnostizierte gestörte Nerven, die sicher erst wieder erholen müssten.
Doch die Regeneration von Nervenfasern verläuft nur sehr langsam und so blieben die Schmerzen und Störungen Monate lang - bis zur erneuten MBST-Therapie im nächsten Juli, die zur Behandlung ihrer Arthrose gedacht war.
Bereits kurz nach den Therapiesitzungen waren sowohl die Funktionsstörungen als auch die Nervenschmerzen deutlich besser geworden. Mittlerweile ist die Motorik der beiden Finger wieder da, nur die leichten Schmerzen der Nerven sind noch zu spüren. Die Arthrose ist auch bei Kälte schmerzfrei und neue Bauvorhaben sind geplant.


Astrid R., 60 Jahre

Ein bunt angemalter Bauwagen steht im hohen Gras. Die Sonne scheint auf die kleine Terrasse vor der Tür.
Ein Hund genießt die Wärme. Blumen blühen. Vögel zwitschern. Neben dem Naturgrundstück plätschert das Wasser im See.. Es ist ein kleines Paradies. Und Astrid R. hat das meiste hier selbst erschaffen.

Den Bauwagen ausgebaut, die Terrasse zusammengezimmert, aufgeräumt, immer selbst angepackt. Bis es nicht mehr ging.
Vor zwei Jahren fingen die Schmerzen in den Fingergelenken an. Anfangs kaum merklich und oft in Schüben, besonders bei Kälte. Steife Gelenke am Morgen. Aber Astrid R.s Gesundheitszustand verschlechterte sich stetig. Es dauerte nicht lange und ihre Finger ließen sich kaum noch bewegen.
Weiter Handwerken, den Garten instand halten - unmöglich. "Ich konnte nicht mehr zugreifen. Die Kraft in den Händen war völlig weg. Und die Schmerzen zu groß."
Den Akkuschrauber, mit dem sie gerade eben an diesem schönen Frühlingstag 2017 ein neues Vogelhaus aufgestellt hat, konnte Astrid R. damals keine zwei Minuten mehr benutzen.
Die Diagnose: Fortgeschrittene Arthrose in den Fingergelenken. Und bei dieser sogenannten Fingerpolyarthrose sind die Therapiemöglichkeiten sehr eingeschränkt. Denn künstliche Gelenke, wie sie bei Hüfte und Knie häufig operativ eingesetzt werden, sind bei den Fingergelenken wegen den feinmotorischen Fertigkeiten sehr schwierig. Sogar ihre Ärztin riet ihr davon ab, denn die wenigsten Patienten seien mit dem Ergebnis der Fingerprothesenoperation zufrieden.

Und bei Astrid R. waren auch noch alle Finger von der Arthrose betroffen und hätten operiert werden müssen. Die Hoffnung, eine Operation mit den möglichen Komplikationen zu vermeiden, ließ Astrid R. viel ausprobieren. "Ich habe dann alles Mögliche versucht. Artischocken sollten helfen, irgendwelche Muschelpräparate, man liest ja so vieles, aber alles war für die Katz."
Schließlich fand sie ihren Weg bei einer Informationsveranstaltung zur Arthrose. "Ich sah die Anzeige in der Zeitung und dachte: Das ist es. Das ist genau deins. Da musst du einfach mal hin."
Und ihr Bauchgefühl trog sie nicht. Das Ziel, Schmerzfreiheit und Gebrauchsfähigkeit der Hände, war nach neun Behandlungssitzungen mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie voll erreicht.

Vier Wochen nach Ende der Therapie war Astrid R. so gut wie schmerzfrei. Die 60-Jährige ist glücklich. "Ich kann alles wieder bewegen, ich habe Kraft in den Händen. Jetzt ist alles wieder schön. Die Lebensqualität ist wieder da." Die nächsten Bauprojekte zur Verschönerung des Gartenparadieses sind schon in der Planung. Astrid R.s lange Ideenliste - jetzt kann sie weiter verwirklicht werden. 


Ingeborg B., 75 Jahre, Dezember 2017

Ich habe Arthrose in den Händen. Die Finger haben weh getan und ich dachte, na ja, ich habe ja viel im kalten Wasser gearbeitet.
Ich hatte Schmerzen in den Händen, konnte keine Faust machen, nicht richtig zugreifen, und vor allem dann, wenn mir jemand die Hand bei der Begrüßung derb drückte.
Um eventuell Linderung ohne Tabletten zu bekommen, hat mir Frau Dr. Höfert im Oberlinhaus eine MBST-Kernspinresonanz-Therapie empfohlen.
Ich überlegte, ob ich diese Therapie machen sollte, da sie sehr kostenintensiv für Rentner ist. Da bei Arthrose aber nichts Anderes hilft, versuchte ich es, denn es konnte ja nur besser werden, und so war es dann auch (Beginn Februar 2017).
Wenn ich weiter schmerzfrei bleibe, freue ich mich, dass ich die Therapie gemacht habe. Ich habe keine Angst mehr vor einem Händedruck und die Ringe passen auch wieder besser.
Vielleicht könnten auch die Kassen „JA“ dazu sagen und auch etwas dazu zahlen, um noch mehr Patienten zu helfen.
Danke Frau Dr. Höfert und den Schwestern! 


Thomas K., 53 Jahre , 24.11.2017

Seit einigen Jahren quälte mich eine Arthrose an allen 10 Fingern. Die einzelnen Finger wiesen schon sichtbare Veränderungen auf.

Ich war bei verschiedensten Ärzten, keiner konnte mir wirklich helfen. Mir wurde zu verstehen gegeben, dass ich damit leben muss. Es gibt keine wirkliche Therapie die mir helfen könnte. Bei jedem Entzündungsschub habe ich täglich 3-4 Ibuprofen eingenommen um die Schmerzen zu ertragen.

Im vergangenen Jahr wechselte ich dann nochmals zu einem Orthopäden, der auf Arthrose spezialisiert ist. Hier wurde mir die MBST Kernspinresonanz- Therapie vorgestellt und ich habe durch diese Therapiemöglichkeit Hoffnung auf Schmerzlinderung geschöpft. Insgesamt hatte ich 9 Therapiesitzungen mit je einer Stunde. Schon bei den ersten Anwendungen machte sich die Behandlung durch Kribbeln in den betroffenen Gelenken bemerkbar.

Heute kann ich sagen, dass ich seit 13 Monaten Schmerzfrei bin. Die sichtbare Veränderung meiner Finger konnte natürlich nicht geheilt werden. Aber voller Stolz kann ich sagen, dass ich noch immer schmerzfrei bin und mich die MBST- Therapie überzeugt hat. Die Kosten hat meine Krankenkasse nicht übernommen, ich musste die Kosten in Höhe von 900,- € selbst tragen, wobei es die Sache wirklich wert war. Ja, ich würde diese Therapie bei Wiedereinsetzen der Schmerzen wiederholen. 


Ingrid K., November 2017

Ich bin 60 Jahre alt und konnte wegen meiner Knieschmerzen Treppen nur noch im Nachstellschritt gehen. Schmerzmittel musste ich bis zu 4x tgl. nehmen. Nachts wurde ich regelmäßig wegen Knieschmerzen wach. Mehrfache Prednisolongaben verschafften mir nur kurzzeitige Besserung. Auch Hyaluronbehandlungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Schlussendlich war eine Endoprothese im Gespräch.

Ab November 2016 begann ich mit der MBST Kernspinresonanztherapie. Bis März gab es keine Veränderung. Ab April erfolgte eine leichte Besserung. Ab Juni spürte ich dann eine deutliche Besserung. Über den Sommer brauchte ich kaum Schmerzmittel und konnte wieder regelmäßig Rad fahren. Treppen kann ich wieder normal laufen. Schmerzmittel sind die Ausnahme geworden und kommen nur noch zum Einsatz wenn die Berufsbelastung (Altenpflegerin) zu groß ist oder die Wetterfühligkeit mich dazu zwingt.

Durch diese Behandlung habe ich Lebensqualität gewonnen.

Aber warum wird eine Endoprothese von den gesetzlichen Krankenkassen getragen und die MBST Kernspinresonanztherapie nicht ?


Marina S., 63 Jahre - Potsdam, 14.11.2017

Ausgangssituation: Angeschwollene, unbewegliche und schmerzende Fingergelenke an beiden Händen seit weit über 7 Jahre. Daraus ergeben sich Einschränkungen und lnanspruchnahme fremder Hilfe bei der Bewältigung alltäglicher Dinge.

Bisher kam für mich nur eine Behandlung mit Schmerzmitteln und Kortisonspritzen in Frage. Die Kortisonspritzen halfen immer sehr gut, allerdings nur für 3—4 Monate. Sobald die schmerzfreie Zeit aufgrund der Spritzen vorüber war, ging alles von vorn los.

Eine wiederkehrende Endlosschleife mit stetiger Verschlechterung der Fingergelenke.

Im Oktober 2016 hatte ich wieder einen Termin bei meiner Orthopädin und bei diesem Gespräch sollte sich mein Leben verändern. Mir wurde die MBST Kernspinresonanz-Therapie vorgeschlagen.

Nach allen Erläuterungen habe ich mich für die Behandlung entschieden:

- 9 Sitzungen á 1 Stunde Behandlung
-> Es war die beste Entscheidung welche ich für mich hatte fällen können!!!

Heutiger Zustand: Nach der Beendigung der Therapie hat es ca. 6-8 Wochen gedauert, bis eine Besserung eintrat (da meine Arthrose bereits sehr weit fortgeschritten war, benötigte mein Körper diese Zeit zur Verarbeitung).

Das Ergebnis ist einfach fantastisch. Meine rechte Hand ist komplett schmerzfrei und wieder zu 100% einsatzbereit. Bei meiner linken Hand muss nur noch 1 Finger nachgespritzt werden. Alles in allem kann ich die MBST Kernspinresonanz-Therapie jedem Arthrose Patienten wärmstens empfehlen.

Es ist die Chance schmerzfrei zu werden und auch zu bleiben.


Dipl. Ing. Jürgen P. , 81 Jahre - Potsdam, 09.11.2017

Als im Jahre 2011 die ersten stärkeren Beschwerden an meinem Knie auftraten, veranlasste meine Hausärztin eine MRT-Untersuchung. Auf dem Heimweg nach der nur einige Minuten dauernden Aufnahme fiel mir auf, dass das Knie gar nicht mehr wie sonst schmerzte. Ich unternahm dann aber jahrelang nichts, schluckte Schmerztabletten, bis es mir im Herbst 2016 dann zu viel wurde.

Ein früherer Arbeitskollege, der sich am Knie hatte operieren lassen, empfahl mir die Orthopädin Frau Dr. Petra Höfert . Bei meinem ersten Termin, nach längerer Wartezeit, wurde anhand einer Röntgenaufnahme , die innerhalb einer halben Stunde im Hause angefertigt wurde, fortgeschrittene Arthrose im rechten Kniegelenk diagnostiziert.

Frau Dr. Höfert erläuterte mir die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzbehandlung , so auch die“ Kernspin-Resonanz-Therapie“, die sie seit einigen Monaten in der eigenen Praxis anbot. Da diese Therapie die gleichen physikalischen Effekte ausnutzt wie das „MRT-Röntgen“, fiel mir die schmerzstillende Wirkung der MRT-Untersuchung aus dem Jahre 2011 wieder ein und ich entschloss mich für eine Behandlung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie.

Die 9 Sitzungen, sie finden im Liegen statt, kann man verschlafen. Man spürt nichts, die Schwester weckt einen rechtzeitig, der nächste Patient wartet schon. Nach Abschluss der “ Behandlung“, der Begriff ist etwas irreführend, denn eigentlich wurde man ja gar nicht angefasst, war keinerlei Besserung zu verspüren. Ich nahm weiterhin Schmerztabletten damit es einigermaßen ging.

Als nach 3-4 Wochen immer noch keine Besserung eintrat, hatte ich den Glauben an einen Erfolg fast aufgegeben, obwohl mir Frau Dr. Höfert gesagt hatte, dass die Wirkung, je nach Patient, erst nach einigen Wochen einsetzt, bei manchem leider auch gar nicht.

In meinem Fall setzte eine merkliche Besserung erst sieben Wochen nach Abschluss der Behandlung ein. Ich benötigte keine Schmerztabletten mehr. Nach ca. einem halben Jahr war der Höhepunkt der Besserung erreicht. Der Zustand hält jetzt nach einem Jahr weiterhin an. Ich kann schmerzfrei laufen, auch längere Strecken. Treppen sind kein Problem. Am besten geht Fahrrad fahren. Langes stehen z.B. beim gemeinsamen Einkauf in der Kaufhalle, ist weniger angenehm. Im Hobbykeller beim Modellbau geht es schon besser. Das Knie ist natürlich nicht wie neu. Es fühlt sich anders an als ein gesundes, man kann aber nicht von Schmerzen sprechen. Es geht alles wesentlich langsamer, aber das ist wahrscheinlich dem zunehmenden Alter geschuldet.

Ich bin mit dem Erfolg zufrieden, auch das Gespräch mit Frau Dr. Höfert trägt dazu bei, wo findet man das sonst noch. Wenn sich der Zustand wieder verschlechtern sollte, würde ich eine Auffrischung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie versuchen.


Dr. Ingeborg T., 82 Jahre alt - Potsdam, 08.10.2017

Jeden Tag Schmerzen beim Aufstehen, beim Laufen- mal im rechten Knie, mal im linken oder sogar in beiden; jeden Abend beim Schlafengehen Angst davor, in der Nacht durch Knieschmerzen immer wieder aufzuwachen- so ging es mir einige Jahre lang. Schmerztabletten, Spritzen, Akupunktur, Physiotherapie halfen nur bedingt und kurzzeitig. Vor einem guten Jahr dann erfuhr ich von meiner Orthopädin Frau Dr. Höfert von der MBST-Kernspinresonanztherapie. Ich habe mich dazu entschlossen und bin sehr froh darüber. Kein Aufwachen in der Nacht wegen Knieschmerzen, keine Probleme beim Laufen, ich kann einkaufen oder spazierengehen, nur das Treppensteigen fällt mir schwer( je nach Tagesform). Und ab und zu gibt es einzelne Tage, an denen das eine oder das andere Knie doch mal schmerzt. So kann ich sagen: ich bin mit dem Erfolg der MBST Kernspinresonanztherapie sehr zufrieden und dankbar dafür, dass mir geholfen werden konnte.


Gudrun Z. 64 Jahre

Viele Jahre hatte ich Probleme mit den Knien, erst Meniskusprobleme dann Arthrose. Schmerzen waren mein täglicher Begleiter und die Beweglichkeit war sehr eingeschränkt. Das rechte Knie wurde 2014 operiert ( Gelenkprothese) . In diesem Knie habe ich zwar keine Schmerzen mehr, aber große Beweglichkeitsprobleme. Darum wollte ich für das linke Knie erstmal eine andere Lösung. Obwohl die Schädigung im linken Knie erheblich ist, entschied ich mich 2016 für die MBST-Therapie, empfohlen durch meine Orthopädin und einem vorausgehenden Vortrag zu diesem Thema. Und der Erfolg kam schnell. Mein linkes Knie ist seit einem Jahr schmerzfrei und ich kann wieder viel besser laufen. Sicher wird das Knie irgendwann um eine OP nicht herumkommen, aber ich habe so Zeit gewonnen, für die ich sehr dankbar bin. Die Skepsis am Anfang war schon da, aber es geht ja um meine Gesundheit. Vielleicht übernehmen die Krankenkassen ja bald die Kosten oder einen Teil, wenn sie hören, wie die Kernspinresonanz-Therapie zum Erfolg führen kann.