Erfahrungsberichte

Ingeborg B., 75 Jahre, Dezember 2017

Ich habe Arthrose in den Händen. Die Finger haben weh getan und ich dachte, na ja, ich habe ja viel im kalten Wasser gearbeitet.
Ich hatte Schmerzen in den Händen, konnte keine Faust machen, nicht richtig zugreifen, und vor allem dann, wenn mir jemand die Hand bei der Begrüßung derb drückte.
Um eventuell Linderung ohne Tabletten zu bekommen, hat mir Frau Dr. Höfert im Oberlinhaus eine MBST-Kernspinresonanz-Therapie empfohlen.
Ich überlegte, ob ich diese Therapie machen sollte, da sie sehr kostenintensiv für Rentner ist. Da bei Arthrose aber nichts Anderes hilft, versuchte ich es, denn es konnte ja nur besser werden, und so war es dann auch (Beginn Februar 2017).
Wenn ich weiter schmerzfrei bleibe, freue ich mich, dass ich die Therapie gemacht habe. Ich habe keine Angst mehr vor einem Händedruck und die Ringe passen auch wieder besser.
Vielleicht könnten auch die Kassen „JA“ dazu sagen und auch etwas dazu zahlen, um noch mehr Patienten zu helfen.
Danke Frau Dr. Höfert und den Schwestern! 


Thomas K., 53 Jahre , 24.11.2017

Seit einigen Jahren quälte mich eine Arthrose an allen 10 Fingern. Die einzelnen Finger wiesen schon sichtbare Veränderungen auf.

Ich war bei verschiedensten Ärzten, keiner konnte mir wirklich helfen. Mir wurde zu verstehen gegeben, dass ich damit leben muss. Es gibt keine wirkliche Therapie die mir helfen könnte. Bei jedem Entzündungsschub habe ich täglich 3-4 Ibuprofen eingenommen um die Schmerzen zu ertragen.

Im vergangenen Jahr wechselte ich dann nochmals zu einem Orthopäden, der auf Arthrose spezialisiert ist. Hier wurde mir die MBST Kernspinresonanz- Therapie vorgestellt und ich habe durch diese Therapiemöglichkeit Hoffnung auf Schmerzlinderung geschöpft. Insgesamt hatte ich 9 Therapiesitzungen mit je einer Stunde. Schon bei den ersten Anwendungen machte sich die Behandlung durch Kribbeln in den betroffenen Gelenken bemerkbar.

Heute kann ich sagen, dass ich seit 13 Monaten Schmerzfrei bin. Die sichtbare Veränderung meiner Finger konnte natürlich nicht geheilt werden. Aber voller Stolz kann ich sagen, dass ich noch immer schmerzfrei bin und mich die MBST- Therapie überzeugt hat. Die Kosten hat meine Krankenkasse nicht übernommen, ich musste die Kosten in Höhe von 900,- € selbst tragen, wobei es die Sache wirklich wert war. Ja, ich würde diese Therapie bei Wiedereinsetzen der Schmerzen wiederholen. 


Ingrid K., November 2017

Ich bin 60 Jahre alt und konnte wegen meiner Knieschmerzen Treppen nur noch im Nachstellschritt gehen. Schmerzmittel musste ich bis zu 4x tgl. nehmen. Nachts wurde ich regelmäßig wegen Knieschmerzen wach. Mehrfache Prednisolongaben verschafften mir nur kurzzeitige Besserung. Auch Hyaluronbehandlungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Schlussendlich war eine Endoprothese im Gespräch.

Ab November 2016 begann ich mit der MBST Kernspinresonanztherapie. Bis März gab es keine Veränderung. Ab April erfolgte eine leichte Besserung. Ab Juni spürte ich dann eine deutliche Besserung. Über den Sommer brauchte ich kaum Schmerzmittel und konnte wieder regelmäßig Rad fahren. Treppen kann ich wieder normal laufen. Schmerzmittel sind die Ausnahme geworden und kommen nur noch zum Einsatz wenn die Berufsbelastung (Altenpflegerin) zu groß ist oder die Wetterfühligkeit mich dazu zwingt.

Durch diese Behandlung habe ich Lebensqualität gewonnen.

Aber warum wird eine Endoprothese von den gesetzlichen Krankenkassen getragen und die MBST Kernspinresonanztherapie nicht ?


Marina S., 63 Jahre - Potsdam, 14.11.2017

Ausgangssituation: Angeschwollene, unbewegliche und schmerzende Fingergelenke an beiden Händen seit weit über 7 Jahre. Daraus ergeben sich Einschränkungen und lnanspruchnahme fremder Hilfe bei der Bewältigung alltäglicher Dinge.

Bisher kam für mich nur eine Behandlung mit Schmerzmitteln und Kortisonspritzen in Frage. Die Kortisonspritzen halfen immer sehr gut, allerdings nur für 3—4 Monate. Sobald die schmerzfreie Zeit aufgrund der Spritzen vorüber war, ging alles von vorn los.

Eine wiederkehrende Endlosschleife mit stetiger Verschlechterung der Fingergelenke.

Im Oktober 2016 hatte ich wieder einen Termin bei meiner Orthopädin und bei diesem Gespräch sollte sich mein Leben verändern. Mir wurde die MBST Kernspinresonanz-Therapie vorgeschlagen.

Nach allen Erläuterungen habe ich mich für die Behandlung entschieden:

- 9 Sitzungen á 1 Stunde Behandlung
-> Es war die beste Entscheidung welche ich für mich hatte fällen können!!!

Heutiger Zustand: Nach der Beendigung der Therapie hat es ca. 6-8 Wochen gedauert, bis eine Besserung eintrat (da meine Arthrose bereits sehr weit fortgeschritten war, benötigte mein Körper diese Zeit zur Verarbeitung).

Das Ergebnis ist einfach fantastisch. Meine rechte Hand ist komplett schmerzfrei und wieder zu 100% einsatzbereit. Bei meiner linken Hand muss nur noch 1 Finger nachgespritzt werden. Alles in allem kann ich die MBST Kernspinresonanz-Therapie jedem Arthrose Patienten wärmstens empfehlen.

Es ist die Chance schmerzfrei zu werden und auch zu bleiben.


Dipl. Ing. Jürgen P. , 81 Jahre - Potsdam, 09.11.2017

Als im Jahre 2011 die ersten stärkeren Beschwerden an meinem Knie auftraten, veranlasste meine Hausärztin eine MRT-Untersuchung. Auf dem Heimweg nach der nur einige Minuten dauernden Aufnahme fiel mir auf, dass das Knie gar nicht mehr wie sonst schmerzte. Ich unternahm dann aber jahrelang nichts, schluckte Schmerztabletten, bis es mir im Herbst 2016 dann zu viel wurde.

Ein früherer Arbeitskollege, der sich am Knie hatte operieren lassen, empfahl mir die Orthopädin Frau Dr. Petra Höfert . Bei meinem ersten Termin, nach längerer Wartezeit, wurde anhand einer Röntgenaufnahme , die innerhalb einer halben Stunde im Hause angefertigt wurde, fortgeschrittene Arthrose im rechten Kniegelenk diagnostiziert.

Frau Dr. Höfert erläuterte mir die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzbehandlung , so auch die“ Kernspin-Resonanz-Therapie“, die sie seit einigen Monaten in der eigenen Praxis anbot. Da diese Therapie die gleichen physikalischen Effekte ausnutzt wie das „MRT-Röntgen“, fiel mir die schmerzstillende Wirkung der MRT-Untersuchung aus dem Jahre 2011 wieder ein und ich entschloss mich für eine Behandlung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie.

Die 9 Sitzungen, sie finden im Liegen statt, kann man verschlafen. Man spürt nichts, die Schwester weckt einen rechtzeitig, der nächste Patient wartet schon. Nach Abschluss der “ Behandlung“, der Begriff ist etwas irreführend, denn eigentlich wurde man ja gar nicht angefasst, war keinerlei Besserung zu verspüren. Ich nahm weiterhin Schmerztabletten damit es einigermaßen ging.

Als nach 3-4 Wochen immer noch keine Besserung eintrat, hatte ich den Glauben an einen Erfolg fast aufgegeben, obwohl mir Frau Dr. Höfert gesagt hatte, dass die Wirkung, je nach Patient, erst nach einigen Wochen einsetzt, bei manchem leider auch gar nicht.

In meinem Fall setzte eine merkliche Besserung erst sieben Wochen nach Abschluss der Behandlung ein. Ich benötigte keine Schmerztabletten mehr. Nach ca. einem halben Jahr war der Höhepunkt der Besserung erreicht. Der Zustand hält jetzt nach einem Jahr weiterhin an. Ich kann schmerzfrei laufen, auch längere Strecken. Treppen sind kein Problem. Am besten geht Fahrrad fahren. Langes stehen z.B. beim gemeinsamen Einkauf in der Kaufhalle, ist weniger angenehm. Im Hobbykeller beim Modellbau geht es schon besser. Das Knie ist natürlich nicht wie neu. Es fühlt sich anders an als ein gesundes, man kann aber nicht von Schmerzen sprechen. Es geht alles wesentlich langsamer, aber das ist wahrscheinlich dem zunehmenden Alter geschuldet.

Ich bin mit dem Erfolg zufrieden, auch das Gespräch mit Frau Dr. Höfert trägt dazu bei, wo findet man das sonst noch. Wenn sich der Zustand wieder verschlechtern sollte, würde ich eine Auffrischung mit der Kernspin-Resonanz-Therapie versuchen.


Dr. Ingeborg T., 82 Jahre alt - Potsdam, 08.10.2017

Jeden Tag Schmerzen beim Aufstehen, beim Laufen- mal im rechten Knie, mal im linken oder sogar in beiden; jeden Abend beim Schlafengehen Angst davor, in der Nacht durch Knieschmerzen immer wieder aufzuwachen- so ging es mir einige Jahre lang. Schmerztabletten, Spritzen, Akupunktur, Physiotherapie halfen nur bedingt und kurzzeitig. Vor einem guten Jahr dann erfuhr ich von meiner Orthopädin Frau Dr. Höfert von der MBST-Kernspinresonanztherapie. Ich habe mich dazu entschlossen und bin sehr froh darüber. Kein Aufwachen in der Nacht wegen Knieschmerzen, keine Probleme beim Laufen, ich kann einkaufen oder spazierengehen, nur das Treppensteigen fällt mir schwer( je nach Tagesform). Und ab und zu gibt es einzelne Tage, an denen das eine oder das andere Knie doch mal schmerzt. So kann ich sagen: ich bin mit dem Erfolg der MBST Kernspinresonanztherapie sehr zufrieden und dankbar dafür, dass mir geholfen werden konnte.


Gudrun Z. 64 Jahre

Viele Jahre hatte ich Probleme mit den Knien, erst Meniskusprobleme dann Arthrose. Schmerzen waren mein täglicher Begleiter und die Beweglichkeit war sehr eingeschränkt. Das rechte Knie wurde 2014 operiert ( Gelenkprothese) . In diesem Knie habe ich zwar keine Schmerzen mehr, aber große Beweglichkeitsprobleme. Darum wollte ich für das linke Knie erstmal eine andere Lösung. Obwohl die Schädigung im linken Knie erheblich ist, entschied ich mich 2016 für die MBST-Therapie, empfohlen durch meine Orthopädin und einem vorausgehenden Vortrag zu diesem Thema. Und der Erfolg kam schnell. Mein linkes Knie ist seit einem Jahr schmerzfrei und ich kann wieder viel besser laufen. Sicher wird das Knie irgendwann um eine OP nicht herumkommen, aber ich habe so Zeit gewonnen, für die ich sehr dankbar bin. Die Skepsis am Anfang war schon da, aber es geht ja um meine Gesundheit. Vielleicht übernehmen die Krankenkassen ja bald die Kosten oder einen Teil, wenn sie hören, wie die Kernspinresonanz-Therapie zum Erfolg führen kann.